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Tagesfahrt nach Kusel 2016

Unsere Radwanderstrecke für unseren zweiten Radwandertag am 19. August 2016 war geplant über den Glanradweg, Fritz-Wunderlich-Weg und Ostertalradweg zurück nach Bexbach.

Wie immer waren zahlreiche Mitfahrer um 9 Uhr am Startort (Parkplatz Lidl).

 

Unser Wanderführer Winfried war dieses mal auch pünktlich zur Stelle. Nach letzten Instruktionen unseres Chefs und dem Aufstellen der Standarte durch unseren Vereinskameraden Gerhard, machten wir uns auf den Weg nach Waldmohr.

     

Schnell war der Glanweg erreicht. Immer schön hintereinander und den Windschatten ausnutzend. So war die Vorgabe von Winfried. Peter, mit dem Rückspiegel am Rad, war für die Einhaltung dieser Regelung verantwortlich. Rucksackverpflegung war angesagt, weil kaum Gaststätten auf unserem Weg lagen. Auf unserem Weg lagen mehrere Tische mit Bänken, die wir für ein Picknick nutzen konnten. Doch Winfried fuhr so schnell vorbei, dass wir kaum eine Chance hatten, ihn zu bremsen. Vor Altenglan war der Hunger dann so groß, dass Peter die Order bekam sich nach einem geeigneten Platz Ausschau zu halten. Winfried war schon vorbei, als Peter sich lautstark bemerkbar machte. „Haaaalt! Hier machen wir Pause“.

 

Wir waren am Gelände des ortsansässigen Sportvereines. Jede Menge Tische und Bänke um uns allen Platz zu bieten. Und dazu noch idyllisch gerahmt. Super Rastplatz !

Alles mögliche wurde aus den Rucksäcken ausgepackt.

Wurst, Käse, Brötchen, Orangensaft, Milch und Rotwein, Rotwein, Rotwein. Das sind schon die Bestandteile, die bei jeder Tagesfahrt mitgeführt werden.

 

Nach einer Stunde war jeder froh, dass sein Rucksack etwas leichter war. Anfangs mussten wir uns noch quälen um wieder in die Gänge zu kommen. Der Bauch drückte noch nach dem üppigen Mahl. Bis Kusel hatten wir es schnell geschafft. Der Einstieg zum Fritz-Wunderlich-Weg, früher eine Bahnstrecke, wurde auch schnell gefunden. Von daher alles eben ! Solange Winfried sich nicht verfährt. Heinrich sagte, wir müssen am Bahnhof auf die Straße und unter der Brücke durch um auf den Ostertalradweg zu kommen. Winfried wusste es besser und nahm die Bikerroute. Natürlich den Berg hoch. Aber – wir sind ja folgsam. Die Richtungsschilder luden auch nicht gerade zur Klärung bei.

       

Also den langen Anstieg hoch bis Freisen. Wir haben es gut überstanden. In Hof mussten wir noch einmal kurz einen Anstieg erklimmen. Dann ging es bis Hangard fast immer abwärts. In Hangard fuhren wir dann der Oster langs bis zum Rombachaufstieg.

Dort angekommen konnten wir es rollen lassen bis zur Fischerhütte in Wellesweiler, wo unsere Reise den Abschluss fand. Also bis zum nächsten Jahr.

Es sind dann 2Tagesfahrten nach Bingen und Saarburg geplant. Ich hoffe, dass bis dahin noch alle gesund und munter sind.

Heinrich  

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