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Wanderfahrt nach Orscholz am 7.8.2009

 

Teilnehmer: Alles Peter, Baschab Helmut, Holl Helmut und Mirus Winfried.   Am Freitag, den 07.August 2009 08.30 Uhr trafen sich die Radwanderer zu einer Ganztagstour nach Mettlach. Abfahrt war wie üblich am Lessingdamm in Bexbach. Die Hitze an diesem Tag hielt allerdings unsere älteren Teilnehmer von der gerade von ihnen gewünschten Tour ab. So fuhren wir zunächst über Limbach bis nach Rohrbach über den Radweg entlang der Kaiserstraße. Dort wechselten wir auf den offiziellen Radweg durch St.Ingbert nach Saarbrücken. Nach einer kurzen Strecke über die Hauptstraße wechselten wir über die Ostspange auf den Saaruferweg. Dort waren gerade die Vorbereitungen für das große Saarspektakel im Gange. Bei herrlichem Wetter, die Hitze wurde nicht ganz so unangenehm wie befürchtet, radelten wir entlang der Saar bis nach Völklingen. Die stillgelegten Hütten-und Eisenwerke ladenTouristen nicht zu einem Besuch im Saarland ein. Wobei unsere Kultur dafür mit dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte aufgewertet wird. Bei der Straßenführung zur Stattmitte verabschiedete sich Peter von uns, er konnte wegen einer anderen Verpflichtung nicht weiter mit uns Fahren. Außerhalb von Völklingen legten wir eine kurze Rast ein, denn für das leibliche Wohl muß auch gesorgt sein. Entlang den ausgedehnten Gemüseanbauflächen von Lisdorf radelten wir weiter nach Saarlouis. Unser Winfried sorgte als "Anfahrer" für das nötige weiterkommen. Vorbei am Jachthafen von Dillingen, der Staustufe Rehlingen, Schloss Hausen,in Richtung Saarfels der Einmündung der Nied in die Saar. Diese Stelle eignete sich gut, ein paar Erinnerungsfotos von den Blitzern zu machen. Nach kurzer Strecke mußte unser Winfried der Hitze und seinem Engagement vorrübergehend Tribut zollen. Allerdings verhielten wir uns bei der Hitze nicht ganz vernünftig, wir tranken zu wenig. Dies sollte sich im Jachthafen von Merzig, etwa gegen 14.00 Uhr ändern. Nachdem wir in der Gaststätte Platz genommen hatten, hatten wir ein kleines lustiges Erlebnis. Wir bemerkten uns gegenüber ein älteres Ehepaar die gerade mit ihrem Mittagsessen zu Gange waren. Sie nahm einen umfangreichen Salatteller, und er hatte vor, zwei "Gefüllte" mit Specksoße und Sauerkraut zu sich zu nehmen. Die Gefüllten waren Handball groß, was uns natürlich spekulieren ließ, wer jetzt wen schafft. Er verlor, ein halber gegessen, und eineinhalb unversehrt gelassen. Der Dame ging es nicht viel besser. Bei ihrem Verlassen der Gaststätte kamen sie an unseren Tisch, und zeigten Verständnis für unser Interesse und selbstverständlich auch für die sicherlich abgeschlossene Wette. Unser Helmut Baschab machte deshalb den Vorschlag, wir sollten im Brauhaus in Mettlach das Unmögliche möglich machen. Gegen 15.30 Uhr erreichten wir unser Ziel im Mettlach. Wir vereinbarten, daß wir zunächst den Bahnhof aufsuchen um die Zeit zur Abfahrt zu erkunden. Wir waren uns schnell einig, gegen 16.45 Uhr wollen wir zurück fahren, sofern das mit dem Essen und Trinken klappen sollte. Zügig begaben wir uns zum Brauhaus. Nun sollte geprüft werden, wie die beiden Helmut und Helmut mit ihrem Vorhaben zurecht kamen. Wir machen es kurz, die Gefüllten haben verloren. So gestärkt, wobei unser Winfried gerade seine Wasserkur absolviert und eigentlich zu bedauern war, machten wir uns auf zum Bahnhof. Vorbei an Villeroy und Boch fuhren wir zum Bahnhof, lösten den Fahrschein und versuchten zügig zu den Geleisen zu gelangen, das allerdings war gar nicht so einfach, es mußte schon ein Rheinländer und ein Pfälzer mit ihren Erfahrungen einem Saarländer zur Seite stehen. Über Saarbrücken fuhren wir bis Limbach. Nach Bexbach zurück waren wir mit unseren Drahteseln wieder ganze Blitzer. Dort angekommen, mußte selbstverständlich die gute Rückkehr mit einem schönen hellen Weizen beendet werden. 

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